Die Wildform des Echten Hopfens wächst bevorzugt an stickstoffreichen Standorten mit höherer Bodenfeuchte, zum Beispiel in Auwäldern, aber auch an Waldrändern und in Gebüschen auf trockeneren Flächen.
Echter Hopfen wurde zur Arzneipflanze des Jahres 2007 gekürt.

Der Hopfen ist eine Pflanze, die zur Familie der Hanfgewächse gehört. Er rankt sich um Kletterhilfen aus Draht, oder Holz und kann eine Wuchs höhe von sieben Metern erreichen. Es gibt weltweit mehrere hundert Sorten des Hopfen. Jedes Frühjahr, gegen Ende März beginnt die neue Saison, in der der der Hopfen angebaut wird.

Der Hopfen eine wichtige Zutat

Weltweit existieren mehrere hundert Hopfensorten.
Der Hopfen ist durch das Bier bekannt.

Am bekanntesten ist uns der Hopfen in der Bierbrauerei. Dort er ist eine wichtige Zutat zur Herstellung der verschiedenen Biersorten in der ausschließlich die Hopfendolden verwendet werden.

Hopfen verleiht dem Bier sein Aroma, sorgt für den bitteren Geschmack und die Qualität der Bierschaums. Weiter trägt der Hopfen auch zur Konservierung bei.

Hopfen und seine weitere Verwendung

Eine weitere Funktion hat der Hopfen in der Medizin, denn seine Inhaltsstoffe haben eine beruhigende und Schlaf fördernde Wirkungsweise. Daher wird er auch als Zutat zur Herstellung von verschiedenen Beruhigungsmitteln und Schlafmitteln verwendet.

Oft wird der Hopfen auch mit anderen Pflanzen, wie der Baldrian wurzel und Blüten des Lavendels kombiniert, die ebenso beruhigend wirken und auch bei Schlafstörungen verschiedenster Art eingesetzt werden.

Hopfen kann jedoch auch zur Herstellung von Tinkturen verwendet werden, denn es ist bekannt, das er Juckreiz lindern kann. Auch bei bei Stress, nervlicher Belastung und Unruhezuständen hat sich Hopfen bestens bewährt.

Weiter wird Hopfen auch zur Herstellung von verschiedenen Kräutertees, oder beruhigenden Teesorten verwendet. Seine angenehme Wirkung wird den Phytoöstrogenen zugesprochen, dies sind keine chemischen Östrogene, sondern sekundäre Pflanzenstoffe die im Hopfen enthalten sind.

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