Sie sind meist unbewehrt.
Die Arten der Gattung Äpfel (Malus) sind sommergrüne Bäume oder Sträucher.

„Ein Apfel am Tag – Arzt gespart“ – sagt der Volksmund und hat damit nicht ganz unrecht. Denn die Frucht enthält nicht nur viel Vitamin C und Ballaststoffe, sondern auch Pektine, die den Cholesterin spiegel senken können.

Der Apfel und die besten Sorten

icht zu verwechseln mit den Äpfeln sind die nicht näher verwandten Granatäpfel (Punica granatum).
Die Gattung der Äpfel umfasst etwa 42 bis 55 Arten laubwerfender Bäume und Sträucher aus Wäldern und Dickichten der nördlichen gemäßigten Zone in Europa, Asien und Nordamerika, aus denen auch eine große Anzahl an oft schwer unterscheidbaren Hybriden hervorgegangen ist.

Die Frühäpfel sind einer der ersten Äpfel die am schnellsten reifen. Zu den Frühäpfeln gehört etwa der Klarapfel oder auch der Jakob Fischer.

Diese Sorten gibt es von Mitte Juni bis Ende August, aber sie halten sich nicht besonders Lange.

Elstar, Braburn und Topas hingegen seien Sorten, sie man auch einige Monate lang lagern könne. Am besten im Kühlschrank oder im Gemüsefach, raten erfahrene Apfel-Experten.

Dort habe der Apfel nämlich nicht nur die richtige Temperatur, sondern auch genügend Feuchtigkeit, damit er nicht austrocknet.

So lagern sie die Äpfel richtig

Richtig gelagert, verlieren die kleinen Vitamin-C-Bomben auch nicht ihre Wirkung. Jeder Apfel enthält Rund 20 Milligramm Vitamin C, dass das Immunsystem stärkt. Ballaststoffe, die die Verdauung anregen und Peptide, sie sich günstig auf Blutwerte auswirken können.“

Doch obwohl man dem Apfel viel Potential zuspricht, kann man den Spruch „Ein Apfel am Tag – Arzt gespart“ nicht unbedingt bestätigen. Ein Lebensmittel alleine kann nie eine bedarfsgerechte und gesunde Ernährung sein, mindest zwei bis drei Äpfel täglich und am besten ungeschält zu verzehren. Denn direkt unter der Schale liegen die meisten Ballaststoffe des Apfels.

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