Kohlensäure wird für unzählige Produktionsprozesse weltweit eingesetzt, wobei sie dem Endverbraucher wohl am ehesten aus Erfrischungsgetränken bekannt sein dürfte.
Kohlensäure (H2CO3) ist eine anorganische Säure und das Reaktionsprodukt ihres Säureanhydrids Kohlendioxid (CO2) mit Wasser.

Das richtige Wasser für unsere Gesundheit

Im 19. Jahrhundert begann man, Mineralwasser Kohlenstoffdioxid beizumischen, um dieses haltbar zu machen.
Nicht nur zum Trinken ist das Kohlensäure haltige Wasser gut.

Wenn es um Wasser geht, so muss  sich dies nicht unbedingt auf das Trinken von Wasser beziehen, denn es kann auch gehen ein Bad zu nehmen. Es ist bewiesen das laut Experten Kohlensäurebäder nicht nur die Durchblutung anregen, sondern auch die Sauerstoffaufnahme in der Lunge verbessern.

Kohlensäurebäder können auch sehr heilsam sein, zum Beispiel für Menschen mit Durchblutungsstörungen, oder Gefäßerkrankungen. Denn das Kohlendioxid (CO2) dringt durch die Haut in unseren Körper ein und erweitert die kleinen Blutgefäße. Dadurch wird wiederum der Blutfluss verbessert.

Außerdem kann die im Wasser enthaltene Kohlensäure auch Keim reduzierend wirken, was die Wundheilung verbessern kann. Da die Kohlensäure bei sehr warmen Temperaturen schnell aus dem Wasser entweicht, beträgt die Wassertemperatur bei Kohlensäurebäder nicht nur in der Badewanne, sondern auch in der Therme, maximal 34,5 Grad Celsius.

Kohlensäure und ihr kühlender Effekt

Kohlensäurehaltiges Wasser hat auf unsere Haut einen kühlenden Effekt. Das liegt an den Rezeptoren der menschlichen Haut, sie nehmen kohlensäurehaltiges Wasser wärmer wahr, als es in Wirklichkeit ist; der Unterschied beträgt ca. zwei Grad Celsius.

Des weiteren verbessert ein Kohlensäurebad die Durchblutung unserer Haut und entlastet durch die Erweiterung der Blutgefäße die Arbeit des Herzens, was sich wiederum positiv auf unseren Blutdruck und den Puls auswirkt, denn er kann sich dadurch beruhigen.

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