Damit erkranken Deutsche im internationalen Vergleich häufiger.
Etwa 70 % haben die Schmerzen mindestens einmal im Jahr und etwa 80 % klagen mindestens einmal im Leben über Rückenschmerzen.

Geht es um das Thema Rückenschmerzen, so kann man sagen, das in Deutschland ca. 40 Prozent der Bevölkerung regelmäßig unter Schmerzen im Rücken leidet und die Zahl der Betroffenen deutlich steigt. Die Ursache hierfür kann von unterschiedlicher Art sein.

Der Rücken braucht regelmäßige Bewegung

Rückenschmerzen sind nach den Infektionen des Atemtrakts die zweithäufigste Ursache für Arztbesuche.
Auch eine Massage kann zur Linderung der Schmerzen beitragen.

Häufig enstehen Rückenschmerzen durch eine falsche Körperhaltung, einseitige Belastung, oder durch Fehlhaltung beim Anheben von schweren Gegenständen, aber auch durch mangelnde, oder einseitige Bewegung. Mangelnde Bewegung kann für den Rücken sehr schädlich sein, denn ohne Beanspruchung werden die Bänder schlaff, die Muskeln verkümmern und die Bandscheiben und Wirbelkörper werden brüchig.

Deshalb ist es wichtig sich regelmäßig zu bewegen, denn nur durch ausreichende Bewegungsreize kann die Wirbelsäure uneingeschränkt und schmerzfrei funktionieren. Bewegungsarmut ist aber nicht die einzige Ursache für Rückenschmerzen. Viele Menschen sitzen, oder stehen in ihrem Beruf zu lange und arbeiten in gebückter Haltung.

Es entstehen Rücken- und Nacken schmerzen die häufig zu einer Verspannung der Muskeln führt. Die Beweglichkeit der Wirbelsäule wird so noch weiter eingeschränkt und die Fehlhaltung wird auf diese Weise noch verstärkt.

Die Schmerzen verbessern

Die Verspannungen und Schmerzen nehmen noch mehr zu und es entsteht ein regelrechter Teufelskreis aus Schmerz, Verspannung und falscher Haltung. Um die Schmerzen zu lindern, ist es wichtig regelmäßig Sport zu treiben. Am besten zwei bis dreimal die Woche jeweils 30 bis 60 Minuten lang.

Ideale Sportarten sind Walken, Radfahren oder Rückenschwimmen, hier führt der Körper gleichmäßige Bewegungen aus, die wenig belastend für die Gelenke und die Knochen sind. Die Sportarten dagegen, die mit großem Kraftaufwand einhergehen, wie Tennis, Squash, oder Sportarten mit Stößen und abrupten Drehungen sollten allerdings eher vermieden werden.

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