Es setzen sich vermehrt Hybrid-Sorten durch.
Es gibt etliche Sorten, in Deutschland 30 weiße und 14 blaue Kohlrabi-Sorten.

Kohlrabi ist weltweit beliebt. Sogar im Land des Lächelns heißt die Knolle Kohlrabi. Was alles in ihr Steck, lesen Sie hier.

So können sie Kohlrabi Zubereiten

Oberrübe daher, da sie im Gegensatz zu anderen Rüben über der Erde wächst.
Der Name Kohlrabi leitet sich von den lateinischen Wörtern „caulis“ (Kohl) und „rapum“ (Rübe/Wurzelknollen) ab, bedeutet somit Kohlrübe.

Ist es doch ein Kinderspiel mit knackigem Kohlrabi ganz frisch und Genüsslich einen leckeren Suppentopf zu zaubern.

Über die Herkunft des urdeutschen Gemüses weshalb Kohlrabi sogar im Englischen, Russischen und Japanischen wie bei uns heißt gibt es nur Vermutungen.

Entstanden ist er durch eine Kreuzung aus wildem Kohl und der ebenfalls wilden weißen Rübe.

Seit dem 16. Jahrhundert landet der einstige Rüben kohl in Mittel- und Osteuropa in den Suppentöpfen.

Die kegelförmige Knolle wurde durch Zucht immer rundlicher und hat seit dem 18. Jahrhundert die bekannte platt runde Form.

In Kohlrabi steckt eine Menge drin!

Kohlrabi gehört weder zu den Kohl Sorten, die sich wie Rot- und Weißkohl aus den Blättern entwickelte, noch zu denen, die sich aus den Blüten formt wie Brokkoli und Blumenkohl. Er wächst vielmehr aus dem mittleren Stiel der Pflanze, indem er sich quasi aufbläht und zu einer fleischigen Knolle verdickt.

Somit gehört er zu den Stängel Gemüsen. Sein Geschmack beruht unter andrem auf dem Gehalt an Zucker, Apfel- und Zitronensäure.

Kohlrabi Nährstoffe und Vitamine

Übrigens: Die Kohlrabi-Blätter haben gegenüber der Knolle einen rund doppelt so hohen Gehalt an Vitamin C, der von Calcium und Eisen beträgt das Zehnfache und der an Carotin sogar das Hundertfache!

Da lohnt es sich doch, die Blätter mal in einer selbst gemachten Kohlrabisuppe zu genießen.

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