Abnehmen ist nicht nur Kalorienreduktion, abnehmen ist auch ein Mehr an Bewegung. Aussuchen kann man sich dafür auch den Kampfsport für die Fitness bzw. zur Unterstützung des Abnehmens. Die richtige Kleidung gehört natürlich dazu. Hierzu kann man einen Kampfsport Shop nur bestens empfehlen. Sie können einem am besten über Schutzkleidung etc. beraten.

Abnehmen mit Kampfsport

Kampfsport – das bringt man erst einmal mit Gewalt in Verbindung, wobei man sich inzwischen eines Besseren belehren lassen kann. Kampfsport kann nämlich auch dazu beitragen, dass das Abnehmen gefördert wird. Irgendeine Sportart muss man sich schließlich aussuchen, um den Abnehmprozess zu unterstützen. Kampfsport gilt als sehr intensiv vom Training her, macht zum Beispiel aber auch riesigen Spaß, weil du diesen Sport in der Gruppe ausüben kannst.

Durch die zahlreichen Bewegungen werden beim Kampfsport alle Muskeln beansprucht, was den Nebeneffekt hat, dass Muskelaufbau betrieben wird und diese Beanspruchung auch die Fettverbrennung steigert und das Verdauungssystem anregt. Der Effekt ist, dass man auch beim Kampfsport abnehmen kann.

Darüber hinaus hat man das Gefühl, dass durch den Kampfsport auch die  Körperkontrolle trainiert wird. Durch das Erlernen des “richtigen” Fallens bzw. Abrollens kann später sogar der eine oder andere Unfall verhindert werden. An Wettkämpfen kannst du auch teilnehmen und dabei auch Kämpfe gewinnen und eine Medaille mit nach Hause nehmen.

Abnehmen ohne Diät, aber durch Kampfsport

Das Positivste daran ist allerdings, dass du durch den Kampfsport überhaupt keine Diät im klassischen Sinne machen muss. Das heißt du musst nicht anfangen Kalorien zu zählen oder nur noch Obst oder Gemüse zu essen und auch nicht die Qual einer Trennkost auf dich nehmen.

Abgeraten wird von allem von einer Diät, bei der auf Kohlenhydrate verzichtet wird. Die Einhaltung von einer ausgewogenen Ernährung kann dazu beitragen, dass das Abnehmen wie von selbst geht. Dass es beim Kampfsport auch zu dem einen oder anderen Körperkontakt kommt, das freilich kostet erst einmal Überwindung.

Wenn Du nun auch Lust bekommen hast eine Kampfsportart durchzuführen, kannst du zum Beispiel mit Aikido anfangen, eine relativ kontaktlose Kampfsportart. Bei diesem Kampfsport wird weniger geschlagen bzw. gehauen, wobei man bei Aikido dennoch das Gelernte gut für die eigenen Selbstverteidigung einsetzen kann.

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